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Cook, serve, delicious!

"Cook, serve, delicious!" ist ein Restaurant-Simulator. Allerdings eher weniger ein Wirtschaftssimulator, es ist eher Geschwindigkeit gefragt. Für sein Restaurant kann man verschiedene Dinge einkaufen, die man entweder zum Kochen (z.B. Ofen) oder für allgemeine Verbesserungen benötigt. Mit einer verbesserten Toilette kann man z.B. die Häufigkeit der Reinigungen herabsetzen und hat mehr Zeit, seine Gäste zu bedienen. Oder man kauft sich eine Trinkgeldschale, um einige Nebeneinnahmen zu haben!


Der Kern des Spieles ist das Kochen, wie der Name ja schon suggeriert. Man kauft Rezepte für Speisen, die man anbieten möchte, und erstellt eine Speisekarte. Die Rezepte können ggf. noch aufgewertet werden, z.B. gibt es erst einmal nur einfachen, billigen Wein, später kommen bessere, teurere Weine dazu - und man macht mehr Gewinn!

Die Speisen haben alle so ihre Vor- und Nachteile, mit denen man ggf. Kunden anlockt oder vergrault. Zu viele Frittierspeisen riechen zu unangenehm, damit macht man sich unbeliebt. Bei zu viel Fastfood entsteht sehr viel Müll und man muss ständig die Müllsäcke raus bringen, was Zeit kostet und nervt. Außerdem muss die Speisekarte regelmäßig verändert werden, sonst kommt bei deinen Kunden Langeweile auf und sie bleiben fern.


Kommen wir zum eigentlichen Teil des Spiels, das Bedienen der Kundschaft! Es gibt eine Warteschlange mit Kundenwünsche und deine Aufgabe ist es, diese möglichst schnell und sorgfältig abzuarbeiten. Kunden, die zu lange warten müssen oder das falsche Essen bekommen, sind unzufrieden.
Wenn man einen Kunden bedient, wird angezeigt, was er gerne hätte und ihr müsst es kochen. Die Zutaten liegen auf verschiedenen Buchstabentasten, die möglichst schnell (und natürlich richtig) getippt werden müssen, um das Essen zu zu bereiten. Einige Speisen bedürfen dann noch der Vor- oder Nachbereitung, z.B. muss das Fleisch für den Hamburger erst gebraten werden. Während es brät, kann man andere Kunden bedienen, muss aber aufpassen, dass es nicht anbrennt. Andere Speisen, z.B. Suppen, werden erst zubereitet und dann gar gekocht. Auch hier kann man wieder andere Leute versorgen, muss aber die Zeit im Auge behalten.

In dem Spiel gibt es noch viele kleine Extras wie Wetten oder Kochwettbewerbe, die Entwickler haben hier sehr viel Einfallsreichtum und Liebe zum Detail bewiesen. Das Spiel gehört wohl eher nicht zu der Sorte, die man sechs Stunden am Stück spielt, macht aber für Zwischendurch sehr viel Spass! Und es ist halt mal etwas ganz anderes, weswegen ich es euch nicht vorenthalten wollte.

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